Wie Ihr seht…

Jul
13

… seht ihr nichts.

Lange war es still um die Leben der Helden. Was ist also los?

Na ja, das Gute an den technischen Möglichkeiten von heute ist, dass man schnell und umkompliziert ein Projekt starten und ein Publikum finden kann. Das Schlechte an den technischen Möglichkeiten von heute ist, dass man schnell und umkompliziert ein Projekt starten und ein Publikum finden kann. So hat man auch die Möglichkeit, schnell und umkompliziert vor besagtem Publikum auf die Nase zu fallen.

Lange Rede, gar kein Sinn: Ich habe den Aufwand, den ein Projekt wie Heldenleben verursacht, schlichtweg unterschätzt. Schon im normalen Alltagstakt haben die Helden mich viele durchwachte Nächte gekostet, — Bachelor-Arbeit und Leistungsnachweise, andere kreative Projekte und die unerwartete Entwicklung meiner beruflichen Zukunft taten ihr übrigens.

Was nun? Ist das Leben der Helden schon vorbei? Nein. Die Helden werden weiter kämpfen. Wie erwähnt habe ich vor, den Stoff vom Buch- in einen Serienkonzept umzuwandeln. Auch andere Neuerungen ziehe ich in Betracht; –  aber ehe die spruch- und startreif, hülle ich mich da lieber noch in Schweigen.

Kurzum: Heldenleben geht weiter. Wann, das kann ich noch nicht sicher sagen. Ich gehe aber davon aus, dass es noch in diesem Jahr passieren wird. Abonniert diese Seite via RSS oder e-Mail, folgt meinen Tweets oder vernetzt Euch auf Facebook, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Bild:jscreationzs / FreeDigitalPhotos.net

Die Historie der Helden (4): Im Rampenlicht

Mai
28

Die Historie der Helden (3): Feuertaufe

Mai
20

Die Historie der Helden (2): Die frühen Jahre

Mai
12


Die Historie der Helden (1): Der Erste

Mai
5


Dinge ändern sich…

Mai
4

Neu: Jetzt sogar mit komplettem Ton! ;)

Heldenleben geht einer großen — und genialen — Veränderung entgegen, liebe Heldenleser. Aber seht selbst:


Heldenleben: Ausgabe #10

Apr
28


“Wer ist da?”

Die Stimme, die vom oberen Ende der Treppe herunter schallte, erinnerte Thomas an das Bellen eines heiseren Rottweilers. Wem sie gehörte, konnte er nicht sehen; — das Licht der Taschenlampe blendete ihn, und in Anbetracht der entsicherten Waffe, die höchstwahrscheinlich auf Nachtigall und ihn selbst gerichtet war, wagte er sich keinen Zentimeter von der Stelle. weiter lesen »

Heldenleben: Ausgabe #09

Apr
21

Jay bewegte sich mühelos durch die dunklen Tunnel der Kanalisation. Obwohl sie diesen Weg schon seit Jahren nicht mehr gegangen war, musste sie keine Sekunde überlegen. Sie hätte ihn mit verbundenen Augen gefunden

„Geht es dir gut?“, fragte Maher hinter ihr. „Die Explosion –“

„Wäscheschacht“, erwiderte Jay knapp.

Frank hatte für so ziemlich jede Eventualität einen Plan gehabt; – mindestens. Die Möglichkeit eines Anschlags auf die Wohnung hatte er während Jays Ausbildung bestimmt tausend Mal mit ihr durchgespielt. Sie hätte die verschiedenen Szenarien herunterbeten können wie andere es mit Gedichten aus ihrer Kindheit taten. weiter lesen »

Zu spät, zu spät, ich komm’ zu spät…

Apr
16

Hallo, Ihr Heldenleser!

Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, gab es einige Probleme mit meinem Internet-Provider, was leider dazu führte, dass die letzten Ausgaben nicht wie angekündigt erscheinen konnten. Wie Ihr Euch denken könnt, habe ich mich schwarz geärgert. Es würde mich nicht wundern, wenn es Kunden-Service-Mitarbeiter gibt, die jetzt wegen mir in Therapie müssen. (Spaß beiseite: Die Jungs und Mädels haben echt getan, was sie konnten!)

Allerdings habe ich auch festgestellt, dass ich mich ohne Zugang zu Heldenleben zum ersten Mal seit Monaten wieder guten Gewissens anderen Dingen widmen konnte. weiter lesen »

Heldenleben: Ausgabe #08

Apr
14

Liebe Heldenleser, bitte entschuldigt die Verspätung dieser Ausgabe! Bedingt durch einen unangekündigten, explizit nicht genehmigten Spontanurlaub meiner Internetverbindung ließ sie sich leider nicht vermeiden. Maßnahmen, um so etwas in Zukunft zu vermeiden, wurden natürlich bereits getroffen, und das Internet wird derzeit im Keller ausgepeitscht. ;)





Die Welt schien still zu stehen. Thomas kauerte inmitten eines Scherbenteppichs aus Fensterglas auf dem Bürgersteig. Wie gebannt starrte er zum zweiten Stock des Wohnhauses hinauf, aus dessen Fenstern eine nicht enden wollende Masse an schwarzem Rauch in den Nachthimmel quoll. Irgendwo in der Nähe begann ein Hund aufgeregt zu kläffen. weiter lesen »